|
Tolle 3D-Modelle entstehen aus tollen Fotos. Die erste Grundregel ist: Machen Sie VIELE Fotos des Gebäudes! Das Zweitwichtigste ist, dass Sie alles fotografieren. Die Fotos sollten jede Seite des Gebäudes abdecken und dabei wenig Fremdobjekte (Bäume, Autos, Personen usw.) enthalten. Fremdobjekte können später mit Tools wie Photoshop entfernt werden, doch je weniger Sie die Bilder nachbearbeiten müssen, desto schneller können Sie modellieren und desto besser sehen die Modelle aus.

Nehmen Sie die Fotos so frontal wie möglich auf, damit sie mit dem Tool "Textur positionieren" verwendet werden können.
Machen Sie auch Aufnahmen über Eck, wenn Sie Fotos abgleichen möchten.
Vermeiden Sie Fremdobjekte (Bäume, Autos, Personen usw.) so gut es geht.
Machen Sie als Ergänzung zu den Frontalaufnahmen Fotos des Umfelds (z. B. Aufnahmen aus der Ferne, die die Form und die Raumwirkung des Gebäudes zeigen).
Stellen Sie sicher, dass sämtliche Fassaden (äußere Wände) des Gebäudes fotografiert wurden, einschließlich Durchgängen.
Machen Sie wenn möglich auch Aufnahmen von Innenhöfen.
Wenn Sie bei langen Gebäuden oder Straßenzügen nicht die gesamte Fassade aus der Ferne auf einmal aufnehmen können, machen Sie mehrere Bilder der Fassade, die zusammengesetzt werden können.
Machen Sie mehrere Bilder jeder Fassade aus verschiedenen Winkeln.

|